Finanzüberblick

Was bleibt von der Miete? Ihre Finanzen im Überblick.

Sehen Sie Einnahmen, Ausgaben und Finanzierung je Immobilie. Unterscheiden Sie das vorbereitende steuerliche Ergebnis vom Cashflow nach Bankrate und erkennen Sie, wo zusätzlicher Finanzierungsbedarf besteht.

Tarifumfang und optionale Zusatzleistungen beachten

Cashflow
vs. steuerl. Ergebnis
Tilgung
Zins & Restschuld
EÜR
Anlage-V-Vorbereitung
3
PDF-Reports
  • Für private Vermieter
  • Im Browser nutzbar
  • AVV verfügbar
Getrennte Finanzdiagramme, Kassenbuch und Taschenrechner
FinanzüberblickCashflow und steuerliches Ergebnis getrennt sehen.
So funktioniert es in vermieter1.de

Von der Vorbereitung zum Ergebnis

Cashflow und steuerliches Ergebnis getrennt sehen.

Einnahmen, laufende Kosten und Finanzierung je Immobilie auswerten.

  1. Grundlagen erfassen

    Mieten, Ausgaben und Darlehensdaten aktuell halten.

  2. Sichten vergleichen

    Zinsen, Tilgung und steuerliche Ansätze auseinanderhalten.

  3. Berichte nutzen

    Ergebnisse prüfen und PDF-Auswertungen für die Ablage erstellen.

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Finanzüberblick – Produktansicht mit Beispieldaten
Ein Blick in die Anwendung · Finanzüberblick

Im Alltag

Ihre Vorteile auf einen Blick

Steuer & Cashflow getrennt

Steuerliches Ergebnis (nur Zinsen) und echter Liquiditäts-Cashflow (volle Bankrate inkl. Tilgung) – sauber getrennt statt in einen Topf geworfen.

Finanzierung auswerten

Zinsen, Tilgung, Bankrate und verbleibende Restschuld – je Jahr und je Darlehen, automatisch im Cashflow berücksichtigt.

Unterdeckungs-Warnung

Ein Warnband bei negativem Cashflow, damit eine Liquiditätslücke nicht übersehen wird.

EÜR-Ansicht

Einnahmen und Werbungskosten nach Anlage-V-Zeilen gruppiert – als Vorbereitung für die Steuererklärung.

PDF-Reports

Drei druckfertige Reports der Jahresübersicht: Betriebskosten, EÜR und Mietzahlungen – für Steuerberater oder eigene Ablage.

Rücklagen sauber getrennt

Instandhaltungsrücklage und Nachschüsse werden angezeigt, aber bewusst nicht in EÜR oder Cashflow eingerechnet.

Zwei Sichten, nicht in einen Topf

Steuerliches Ergebnis und Cashflow getrennt

Das stärkste betriebswirtschaftliche Argument zuerst: Steuersicht und Liquiditätssicht gehören getrennt – beide sind nachvollziehbar dargestellt, nicht als Blackbox-Zahl.

  • Fünf Kennzahlenkarten je Jahr: Einnahmen, Ausgaben, steuerliches Ergebnis, Cashflow und Abrechnungs-Saldo
  • Steuersicht: nur die Schuldzinsen mindern das steuerliche Ergebnis – die Tilgung bleibt außen vor
  • Liquiditätssicht: der Cashflow rechnet mit der vollen Bankrate inklusive Tilgung
  • Cashflow-Rechnung Schritt für Schritt nachvollziehbar dargestellt
  • Warnband bei negativem Cashflow, damit eine Unterdeckung nicht übersehen wird
  • Jahres- und Immobilienfilter; für das laufende Jahr ein klar gekennzeichneter vorläufiger Stand
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Jahresübersicht mit Cashflow und steuerlichem Ergebnis

Steuer und Cashflow getrennt ausgewiesen

Pro Jahr und pro Darlehen

Finanzierung auswerten: Zinsen, Tilgung und Restschuld

Die Finanzierungsauswertung macht sichtbar, wie viel von der Bankrate Zins und wie viel Tilgung ist – und wie die Restschuld sinkt.

  • Kennzahlen je Jahr: Zinsen, Tilgung, Bankrate gesamt und verbleibende Restschuld
  • Monatliches Balkendiagramm mit gestapeltem Zins- und Tilgungsanteil
  • Darlehenstabelle je Kredit mit Kreditgeber, Jahresrate und Tilgungsfortschritt
  • Darlehen werden einmal je Immobilie hinterlegt und fließen automatisch in den Cashflow ein
  • Im laufenden Jahr werden nur die bereits verstrichenen Monate berücksichtigt
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Finanzierungsauswertung mit Zins, Tilgung und Restschuld

Zins- und Tilgungsanteil über das Jahr

Brücke zur Anlage V

EÜR-Ansicht als Vorbereitung für die Steuererklärung

Die EÜR-Ansicht gruppiert Einnahmen und Werbungskosten nach Anlage-V-Zeilen – als Orientierung, nicht als Ersatz für den Steuerberater.

  • Einnahmen inklusive NK-Nachzahlungen und abzüglich ausgezahlter NK-Guthaben (Zeile 9)
  • Werbungskosten nach Anlage-V-Zeilen: Schuldzinsen (37), Erhaltungsaufwand (39), Verwaltung (46), Betriebskosten (47), Sonstige (49)
  • Summe der Werbungskosten und Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sauber ausgewiesen
  • Kurzinfos zu den Werbungskostengruppen direkt per Hover
  • Reine Orientierung – das separate Anlage-V-Modul unterstützt die weitere Vorbereitung einschließlich AfA
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EÜR-Ansicht nach Anlage-V-Zeilen

Werbungskosten nach Anlage-V-Zeilen gruppiert

Die operative Ebene

Einnahmen, Ausgaben und Abrechnungs-Saldo im Jahresverlauf

Neben den Kennzahlen sehen Sie die monatliche Entwicklung, kategorisierte Ausgaben und den Stand Ihrer Abrechnungen.

  • Monatliche Entwicklung als Balkendiagramm: Einnahmen und Ausgaben
  • Ausgaben getrennt nach umlagefähigen Betriebskosten, nicht umlagefähigen Kosten und Gutschriften
  • Abrechnungs-Ansicht mit Nachzahlungen, Guthaben, bereits verbuchtem und noch offenem Saldo
  • Monatstabelle der Einnahmen mit Ergebnis und Jahressummenzeile
  • Umschaltbare Ansichten: Übersicht, Einnahmen, Ausgaben, Finanzierung, Abrechnungen und EÜR
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Monatlicher Einnahmen- und Ausgabenverlauf

Einnahmen, Ausgaben und Saldo im Jahresverlauf

Informativ statt verfälschend

Rücklagen und Nachschüsse korrekt, aber getrennt vom Cashflow

Werterhalt und Eigenmittel werden transparent angezeigt – ohne den Cashflow oder das steuerliche Ergebnis zu verzerren.

  • Instandhaltungsrücklage je Immobilie wird angezeigt, aber bewusst nicht in EÜR oder Cashflow eingerechnet
  • Nachschuss-/Unterdeckungskonto weist nachgeschossenes Eigenkapital aus, ohne das steuerliche Ergebnis zu verfälschen
  • Optionaler kalkulatorischer Zinssatz auf Nachschüsse rein informativ
  • Verbleibende Finanzierungslücke wird transparent ausgewiesen statt still verrechnet
  • Prüfen Sie Rücklagen und weitere Verpflichtungen zusätzlich zum ausgewiesenen Cashflow
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Rücklagen und Nachschüsse in der Jahresübersicht

Rücklagen und Nachschüsse getrennt ausgewiesen

Auswertungen, die das Tool verlassen

Druckfertige PDF-Reports für Steuerberater und Ablage

Aus der Jahresübersicht erzeugen Sie saubere PDF-Reports – ideal zur Vorbereitung für den Steuerberater.

  • Drei PDF-Reports der Jahresübersicht: Betriebskosten, EÜR und Mietzahlungen
  • Druck-Dropdown direkt aus der Jahresübersicht heraus
  • Mietzahlungs-Aufschlüsselung anteilig nach dem im jeweiligen Monat gültigen Mietvertrag
  • Nachschüsse werden im PDF als gesonderte Hinweiszeile ausgewiesen
  • Ideal als Beleg-Vorbereitung für den Steuerberater oder zur eigenen Dokumentation
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PDF-Reports der Jahresübersicht

Drei druckfertige Reports per Klick

Cashflow und Steuer Ihrer Immobilie im Griff?

Cashflow, Tilgung und steuerliches Ergebnis getrennt auswerten.

Für den Vermieter-Alltag

Immobilien-Cashflow verstehen: was die Jahresübersicht zeigt

Für private Vermieter sind zwei Fragen wichtig: Welches Ergebnis ergibt sich aus den erfassten Einnahmen und Ausgaben, und wie viel Liquidität bindet die Finanzierung? Der Finanzüberblick stellt diese Perspektiven getrennt dar.

Eine Auswertung ist nur so vollständig wie ihre Daten. Nicht erfasste Kosten, fehlende Zahlungseingänge oder veraltete Darlehensangaben verändern die Aussage. Rücklagen werden separat angezeigt und nicht automatisch vom ausgewiesenen Cashflow abgezogen.

So lesen Sie Ihre Auswertung sinnvoll

  1. 1.Zeitraum und Bestand auswählen

    Prüfen Sie Jahr und Immobilienfilter, bevor Sie Kennzahlen vergleichen. Ein vorläufiger Stand im laufenden Jahr ist nicht unmittelbar mit einem vollständigen Vorjahr vergleichbar. Achten Sie auf bislang erfasste Monate und nachträglich ergänzte Buchungen.

  2. 2.Zahlungen und Kosten abstimmen

    Kontrollieren Sie Einnahmen, Ausgaben und offene Abrechnungssalden anhand der zugrunde liegenden Einträge. Eine erwartete Miete ist noch kein Zahlungseingang. Klären Sie fehlende oder doppelte Buchungen in dem Modul, aus dem sie übernommen wurden.

  3. 3.Finanzierung getrennt beurteilen

    Für die Liquiditätsbetrachtung ist die volle Bankrate einschließlich Tilgung relevant. In der steuerlichen Vorbereitung werden Zinsen und Tilgung unterschieden. Prüfen Sie hinterlegte Darlehensdaten und ergänzen Sie Besonderheiten mit fachlicher Unterstützung.

  4. 4.Rücklagen und eigene Planung ergänzen

    Beziehen Sie außerhalb der Cashflow-Kennzahl Ihre geplanten Rücklagenzuführungen und weitere finanzielle Verpflichtungen ein. Die Auswertung zeigt nicht automatisch den frei verfügbaren Betrag auf Ihrem Bankkonto und ersetzt keine vollständige Haushalts- oder Finanzplanung.

Vereinfachtes monatliches Planungsbeispiel

1.200 € Einnahmen abzüglich 250 € laufender Kosten und 700 € Bankrate ergeben 250 € rechnerischen Cashflow. Möchten Sie davon 200 € für künftige Reparaturen reservieren, verbleiben in Ihrer ergänzenden Planung 50 €. Das ist kein steuerliches Ergebnis und keine Prognose für Ihren Bestand.

Vor einer Entscheidung prüfen

  • Vergleichen Sie denselben Zeitraum und denselben Bestand?
  • Sind Zahlungseingänge, Kosten und Finanzierungsangaben vollständig?
  • Haben Sie separat ausgewiesene Rücklagen und weitere Verpflichtungen in Ihrer Planung berücksichtigt?

Häufige Fragen

Fragen zu Finanzüberblick

Weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns

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Cashflow und steuerliches Ergebnis getrennt sehen.

Einnahmen, laufende Kosten und Finanzierung je Immobilie auswerten.

Die Tarifübersicht zeigt den Leistungsumfang und mögliche Zusatzkosten.

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