Automatische Berechnung
Zählerstände erfassen. Verbrauch vergleichen.
Dokumentieren Sie Ablesewerte für Wasser, Heizung und Strom mit Datum und Zählernummer. Prüfen Sie die Verbrauchsentwicklung und stellen Sie die Daten für Ihre Abrechnungen bereit.
Tarifumfang und optionale Zusatzleistungen beachten
- Für private Vermieter
- Im Browser nutzbar
- AVV verfügbar

Von der Vorbereitung zum Ergebnis
Ablesewerte mit Datum, Zählernummer und Nachweis.
Eine geordnete Historie macht Veränderungen und fehlende Werte sichtbar.
Zähler zuordnen
Messgerät mit Immobilie oder Einheit verbinden.
Stand dokumentieren
Ablesedatum, Wert und bei Bedarf ein Foto hinterlegen.
Verbrauch prüfen
Differenzen und Auffälligkeiten vor der Abrechnung kontrollieren.

Im Alltag
Ihre Vorteile auf einen Blick
Alle Zählerarten
Kaltwasser, Warmwasser, Heizung und Strom – erfassen Sie alle relevanten Verbrauchszähler Ihrer Einheiten.
Automatische Berechnung
Geben Sie den neuen Zählerstand ein – der Verbrauch seit der letzten Ablesung wird automatisch berechnet.
Fotodokumentation
Laden Sie Fotos der Zählerstände hoch. So haben Sie im Streitfall einen Nachweis.
Direkte NK-Integration
Zählerstände fließen automatisch in die Nebenkostenabrechnung ein. Keine doppelte Eingabe.
Verbrauchshistorie
Sehen Sie die Entwicklung des Verbrauchs über Zeit. Erkennen Sie Auffälligkeiten frühzeitig.
Zählernummern
Verwalten Sie Zählernummern pro Einheit. So behalten Sie auch bei mehreren Zählern den Überblick.
In Sekunden erledigt
Einfache Erfassung
Wählen Sie Einheit und Zählertyp, geben Sie den aktuellen Stand ein – fertig. Der vorherige Stand wird automatisch geladen und der Verbrauch berechnet.
- Einheit und Zählertyp auswählen
- Vorheriger Stand wird automatisch angezeigt
- Aktuellen Stand eingeben
- Verbrauch wird sofort berechnet
- Optional: Foto als Beleg hochladen

Zählerstände schnell und einfach erfassen
Nachweise sichern
Fotodokumentation
Fotografieren Sie den Zählerstand und laden Sie das Bild hoch. So haben Sie einen eindeutigen Nachweis, falls es zu Rückfragen kommt.
- Mehrere Fotos pro Zählerstand möglich
- Automatische Datumszuordnung
- Fotos direkt in der App ansehen
- Download für eigene Dokumentation
- Fotodokumentation als Grundlage für Rückfragen zu Ablesungen

Fotos als Beleg hochladen
Zählerstände im Alltag nutzen
Zählerstände mit Datum und Foto erfassen; Verbrauch automatisch berechnen.
Für den Vermieter-Alltag
Zählerstände so dokumentieren, dass die Abrechnung nachvollziehbar bleibt
Ein einzelner Ablesewert reicht für eine verlässliche Verbrauchsermittlung nicht aus. Sie benötigen auch den richtigen Zähler, das Ablesedatum, die Maßeinheit und einen passenden Anfangswert. Die digitale Zählerverwaltung hält diese Angaben zusammen und erleichtert den Vergleich über mehrere Ablesungen hinweg.
Unterscheiden Sie dabei Zählerstand und Verbrauch: Der Stand ist der Wert auf dem Gerät zu einem Zeitpunkt. Der Verbrauch ergibt sich bei einem fortlaufenden Zähler aus der Differenz zweier geeigneter Stände. Die Software kann diese Differenz berechnen; ob die Ausgangswerte tatsächlich zum Gerät und Zeitraum passen, müssen Sie kontrollieren.
Vier Schritte für eine brauchbare Ablesung
1.Zähler eindeutig zuordnen
Prüfen Sie Zählernummer, Verbrauchsart und zugehörige Einheit, bevor Sie einen Wert erfassen. In einem Zählerschrank können mehrere ähnlich aussehende Geräte nebeneinander hängen. Nutzen Sie eindeutige Bezeichnungen und gleichen Sie die Nummer auf dem Gerät mit Ihren Unterlagen ab. Ein richtiger Wert am falschen Zähler führt trotzdem zu einer falschen Datengrundlage.
2.Datum, Wert und Foto festhalten
Erfassen Sie den angezeigten Wert zusammen mit dem tatsächlichen Ablesedatum. Achten Sie auf Dezimalstellen und die angezeigte Einheit, etwa m³ oder kWh. Ein gut lesbares Foto kann bei Rückfragen helfen. Es sollte Zählernummer und Stand erkennen lassen, ohne andere private Informationen unnötig mit aufzunehmen. Eine Fotodokumentation ist eine Hilfe, keine automatische Garantie für einen rechtssicheren Nachweis.
3.Differenz und Verlauf plausibilisieren
Vergleichen Sie die neue Ablesung mit dem vorherigen Stand und betrachten Sie die Länge des Zeitraums. Ein stark abweichender Verbrauch kann einen Eingabefehler, eine andere Nutzung oder ein technisches Problem anzeigen. Überprüfen Sie zunächst die Daten, bevor Sie einen Grund unterstellen. Bei einem kleineren Folgewert prüfen Sie insbesondere Zählerwechsel und mögliche Besonderheiten des Geräts.
4.Wechsel und Abrechnungsgrenzen berücksichtigen
Halten Sie beim Zählerwechsel den Endstand des alten und den Anfangsstand des neuen Geräts getrennt fest. Notieren Sie beide Nummern und das Wechseldatum. Bei einem Mieterwechsel ist eine Zwischenablesung eine wichtige Datengrundlage. Kontrollieren Sie anschließend im jeweiligen Abrechnungsmodul, ob die Werte und Mietzeiträume richtig zugeordnet wurden.
Einfaches Verbrauchsbeispiel für einen Wasserzähler
Ein fiktiver Kaltwasserzähler zeigt zu Beginn 125,4 m³ und bei der späteren Ablesung 168,9 m³. Ohne Zählerwechsel ergibt sich eine Differenz von 43,5 m³. Diese Zahl ist der Verbrauch zwischen den beiden Ablesedaten, noch kein Eurobetrag. Für eine Kostenverteilung brauchen Sie zusätzlich den passenden Zeitraum, die Gesamtkosten und den anzuwendenden Umlageschlüssel.
Vor der Verwendung in einer Abrechnung
- Stimmen Zählernummer, Einheit und Wohnung mit dem tatsächlich abgelesenen Gerät überein?
- Sind Anfangs- und Endwert für den benötigten Zeitraum vorhanden und die Ablesedaten nachvollziehbar?
- Sind Fotos lesbar, auffällige Differenzen geprüft und eventuelle Zählerwechsel getrennt dokumentiert?
- Wurden von Mietern eingereichte Werte geprüft, bevor sie als Grundlage weiterer Berechnungen verwendet werden?
Fehlende oder unbrauchbare Verbrauchswerte dürfen nicht beliebig ersetzt werden. Für Heiz- und Warmwasserkosten sind insbesondere die Voraussetzungen und Grenzen des § 9a HeizkostenV zu prüfen.
Quellen und fachliche Grundlagen
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Digitale Wohnungsübergabe
Einzug und Auszug mit Räumen, Fotos, Zählerständen, Schlüsseln und Unterschriften dokumentieren. Mit PDF und vorbereiteter Offline-Nutzung.
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Die Tarifübersicht zeigt den Leistungsumfang und mögliche Zusatzkosten.
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